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Die Bilder
dieser Ausstellung sind bei meinen Reisen durch Palästina zwischen 1997
und 2000 entstanden. Sie beschreiben das Leben und die Menschen in diesem
Land.
Was dem
Betrachter am meisten auffallen wird, ist die Einfachheit der Bilder. In
dieser Einfachheit liegt auch ihre Schönheit und Besonderheit. Es sind
ganz normale Menschen, denen ich in Palästina begegnet bin. Ich
vermittele die Geschichte ihres Lebens, ihre Sorgen und Probleme. Auf
diese Weise war es mir möglich, eine Beziehung zwischen ganz
alltäglichen Dingen des Lebens und dem Befreiungskampf herzustellen.
Auf meinen
Reisen bin ich Palästinensern begegnet, die ihr ganzes Leben in
Flüchtlingslagern verbracht haben und nichts weiter besitzen als ihr
Leben. Ich habe Palästinenser kennen gelernt, die nach Palästina
zurückgekehrt sind, um sich ein neues Leben aufzubauen, aber auch solche,
die in Israel leben und dort ihre Wurzeln haben.
Meine
Bilder sollen diese Vielfalt, aber auch die damit verbundenen Probleme
andeutungsweise zeigen. Die Mehrzahl der Fotos sind Porträtaufnahmen von
Frauen und Kindern, denen ich begegnet bin und die einen tiefen Eindruck
auf mich gemacht haben.
Die
vollständige Ausstellung enthält 60 Fotos. Nur eine Auswahl wird hier
gezeigt.
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