Neuseeland

Cathedral Cove. Hot Water Beach. Muttertag.

Unser 300. Reisetag. Und Muttertag. Und was für ein Tag.

Ich wurde von meinen Kindern mit einer Tasse Kaffee im Bett überrascht und bekam meine Muttertagsgeschenke von meinen Töchtern.

  • einen schönen Brief von Lara
  • eine schöne Karte von Alina
  • eine finger-gestrickte Krone und
  • ein paar finger-gestrickte Füsslinge

So süss, sie haben beide gestern noch ganz lange gewerkelt, um alles fertig zu bekommen. Eigentlich wollten sie um 6:55 aufstehen und ich habe den Wecker noch heimlich auf 7:55 verstellt und doch waren sie schon früher wach.

Dann sassen wir zusammen mit Daniel, mit dem wir in der Jugendherberge die „Wohnung“ teilen, am Frühstückstisch. Der Tisch war mit Muscheln, die die Kinder am Morgen am Strand gesammelt hatten, verziert.

Nach dem Frühstück machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach Cathedral Cove. Den Weg zu finden war einfach, einen Parkplatz vor Ort zu ergattern schwierig. Wir mussten warten bis ein Auto weg fuhr und dann konnten wir uns auf den Weg runter machen.

Beautiful Cathedral Cove, with its famous gigantic stone arch and natural waterfall shower […]  From the car park, a kilometre north of Hahei, it’s a rolling walk of around 30 to 40 minutes. On the way there’s rocky Gemstone Bay , which has a snorkelling trail where you’re likely to see big snapper, crayfish and stingrays, and sandy Stingray Bay. (lonely planet)

Der Weg runter gab uns einen wunderschönen Überblick über die Küste, die Inseln und das Meer vor uns. Traumhaft. Und unten angekommen, genossen wir die Zeit am Strand.day300

Und danach ging es zur Hot Water Beach.

Justifiably famous, Hot Water Beach is quite extraordinary. For two hours either side of low tide, you can access an area of sand in front of a rocky outcrop at the middle of the beach where hot water oozes up from beneath the surface. Bring a spade, dig a hole and, voila, you’ve got a personal spa pool. (lonely planet)

DSC_7679[1]

Wir hatten das perfekte timing für den Tag. Wir waren gegen 12 Uhr am Cathedral Cove. Die Ebbe war noch nicht ganz da, aber man konnte problemlos durch die Grotte, um an den Strand zu kommen. Und später auch. Wir waren um 13:30 Uhr an der Hot Water Beach, gruben unsere Löcher und hatten noch bis 15:30 Zeit, dann zerstörte die Flut langsam die Sitzlöcher. Das Wasser war z.T. so heiss, dass es uns zu heiss war, und wir versuchten, kaltes Wasser dazuzubekommen. Der Sprung ins kalte Meer half für die Abkühlung.

Dann waren wir alle nur noch dreckig und müde, denn wir hatten kein Mittag gegessen. Also gingen wir in die Pizzeria Purangi, die uns empfohlen worden war. Super, super leckere Pizza aus dem Holzofen und dazu noch ein bisschen Wein probiert. Das Leben kann gar nicht besser sein.