Neuseeland. Südinsel.

Golden Bay.

Blauer Himmel und Sonnenschein. Nach zwei Tagen Regen eine willkommene Abwechslung. Mit unserer Reisebegleiterin für den Tag, Lucy, die wir schon in der Jugendherberge in Nelson gesehen aber noch nicht gesprochen hatten, freuten wir uns auf einen aktiven Tag.

Erste Station: Wainui Falls

Reiseroute hier
Besonderheiten wunderschöner Wanderweg zu den Wasserfällen
entspanntes SEIN am Fluss
Hängebrücke
Nachteile hungrige Sandfliegen

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Zweite Station: Strand

Ort lunch
Besonderheiten wunderschöner Strand
Nachteile hungrige Sandfliegen

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Dritte Station: Waikoropupu Quellen

Reiseroute hier
Besonderheiten wunderschöner Weg
Nachteile zu kurz

The largest freshwater springs in the southern hemisphere and some of the clearest in the world, ‘Pupū Springs‘ is a colourful little lake refreshed with around 14,000L of water per second surging from underground vents. […] There are illuminating information panels at the car park and a 30-minute forest loop taking in the waters, which are sacred and therefore off limits. (Lonely Planet)

Es war so schön dort, dass ich gleich zweimal gegangen bin. Und ich habe einen Aal im Wasser gesehen. Weil es heilige Quellen für die Maori sind, darf man das Wasser nicht berühren. Es soll heilende Kräfte haben. Schade.

Vierte Station: Dangerous Kitchen

Ort Takaka
Besonderheiten sooooo leckerer Schokoladenkuchen
gesunde Smoothies
Nachteile etwas teuer

Und dann haben wir überlegt, was wir machen sollen. Am Sonntag bleiben oder abfahren. Alle Geschäfte und Galerien in Takaka, die ich mir gerne noch angesehen hätte, sind aber am Sonntag geschlossen. Also haben wir uns entschieden, abzufahren.

Eigentlich schade. Ein schöner Ort zum verweilen. Aber langsam läuft die Zeit uns weg und es gibt noch soo viel zu sehen.