SoulCollage® Karte. Cullerne Garden. Barbara und Don.

Gestern hatte ich eine neue SoulCollage® Karte am Nachmittag gemacht und gleich die zweite angefangen, ohne mich wirklich mit dieser neuen auseinanderzusetzen.

Heute morgen sass ich also in der Küche, trank mein yin yang Wasser und hatte plötzlich das Gefühl, die Karte wollte reden.meeting_myself

I am the one that is torn and has rough edges. I am the one that was ok with that, but you needed to fix me, by needing to fix me you made it worse. I am the one that can be looked at from both sides. I am the one that is just coming out of the water and I am the one that is looking into the water. I am the one that is looking itself in its face to recognize oneself. I am the one that dives into the water and also I am the one that watches you doing it. I am the observer and the actor. I am observing what I am doing and I am making it therefore conscious. Whatever my subconscious wants, by looking at what I am doing, by observing what I am doing I am making it conscious. I am the one where I meet myself. I am the one that is surprised to meet myself. I am the one that wants to be turned around and looked at from all its sides. I want to be recognized from all my sides. I am not a one-sided card, I am a multi-sided card. In fact, I am the one that can be looked at from all four sides and I still makes sense. I am the one that visualizes the different consciousnesses in myself.

Wieder ein wunderschöner Herbstmorgen und ich auf meinem Fahrrad auf dem Weg nach Cullerne. Und obwohl heute Erntevormittag war, und ich mich schon darauf gefreut hatte, durfte ich heute die Erfahrung machen, dass das tuning in auch zu einem neuen Ergebnis führen kann. Als die Gärtner ihre Arbeit angeboten hatten, spürte ich sofort, dass ich lieber einen Baum einpflanzen wollte, als ernten. Also entschied ich mich, meinem Herzen zu folgen und jetzt kann ich voller Stolz sagen, dass ich zwei Bäume, einen Pflaumen- und einen Olivenbaum, in Cullerne Garden gepflanzt habe.DSC_0221[1] DSC_0225[1]

In der berühmten Teepause, die ich schon seit Tagen nicht mehr habe, weil ich immer Gemüse wasche, habe ich heute – Überraschung – Gemüse gewaschen. Dadurch wurde der ganze Morgen stressiger als sonst, weil der zweite Baum noch nicht eingepflanzt gewesen war. Als ich nach dem Waschen zu Benjamin, mit dem ich das gemacht habe, zurück ging, hatte der schon weiter gearbeitet und wir mussten nur noch die Holzstückchen drauf legen und giessen. Es war interessant zu hören, dass er mich nach der Pause gesucht hatte, und im mich „Vermissen„, merkte, was ihm fehlte. Und das ist so wahr, oftmals wissen wir erst, was wir an etwas oder an jemandem haben, wenn es nicht mehr in unserem Leben ist.

Mittag gab es heute eigentlich nicht so richtig für mich. Weder bin ich ins CC gegangen, noch hatte ich Sandwiches dabei. Ich habe aber mal wieder etwas gemacht, was ich oft mich den Mädchen im ersten Monat gemacht hatte, einfach im Garten sitzen DSC_0228[1]bleiben und die Ruhe geniessen. Ich legte mich also auf unseren grossen Holztisch und schloss die Augen, um in die yin Ruhe zu kommen. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich dieses Bild. Nicht viel zu erkennen, oder? Nur sehr viel blauer Himmel.

Drei Knäkebrotscheiben, eine Tasse Tee, eine DSC_0229[1] und zwei frisch gepflückte Äpfel aus dem Garten später, stieg ich wieder auf mein Fahrrad, um zu Barbara und Don zu fahren, wo ich am Nachmittag war. Dort fühle ich mich so wohl, wir haben ein bisschen geredet und dann im Garten die verschiedensten Sachen gemacht – einschliesslich Pflaumen geerntet. Ich vermisse unser Pflaumenparadis zu Hause. Wir essen hier viel Gemüse aber wenig Obst. Um so mehr genisse ich frisch gepflückte Pflaumen.

Zu Hause angekommen habe ich dann noch Abendbrot gekocht, denn ich hatte jetzt wirklich Hunger: Porree und Kartoffeln aus Cullerne und sogar mal ein Stück Fleisch.

Und am Ende der Woche noch den Rückblick auf Lara’s Schulwoche:

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Noch hungrig…?